Dybiec verstärkt Landesligakader!

Neuer Spitzenspieler beim TuS Sundern: Tadeusz Dybiec
Neuer Spitzenspieler beim TuS Sundern: Tadeusz Dybiec

Tadeusz Dybiec verstärkt ab der kommenden Saison das Landesligateam des TuS Sundern. Der routinierte Spitzenmann trat in der vergangenen Spielzeit noch am oberen Paarkreuz der Verbandsliga für den TV Sundwig an und erspielte dort eine leicht positive Bilanz. Für den TuS Sundern ist die Verpflichtung des 43-jährigen eine Riesensache, die so vor gar nicht so langer Zeit noch undenkbar gewesen wäre. 

"Dass Tadek jetzt für uns aufschlagen will, dafür musste schon viel zusammen kommen", fasst Abteilungsleiter Roland Sommer zusammen. "Sundwig hat seine Verbandsligamannschaft vom Spielbetrieb der kommenden Saison abgemeldet und unsere Entwicklung der letzten Jahre war besonders mit unseren jungen Spielern genau passend. Dazu kommt, dass er in Hüsten wohnt, da ist die Anreise zu den Spielen natürlich optimal kurz." Der Neuzugang überzeugte bei seinen ersten Besuchen im Röhrtal auch durch seinen lockeren Umgang mit den zahlreichen Nachwuchsspielern der Mannschaft, sodass man sich beim TuS sicher ist, dass Dybiec auch menschlich genau die richtige Verstärkung ist. Auch der Zugang selbst freut sich über die neue Aufgabe: "Ich hoffe natürlich, dass ich der jungen Mannschaft helfen kann eine erfolgreiche Saison zu spielen."

Von der Zielsetzung für die kommende Saison lässt sich beim TuS aber natürlich trotz der namhaften Verstärkung niemand abbringen. Roland Sommer: "Wir sind in den letzten Jahren sehr gut damit gefahren, alles auf uns zukommen zu lassen. Das werden wir nach dem 3. Aufstieg in Serie mit Sicherheit nicht ändern. Wir nehmen die Herausforderung Landesliga aber natürlich jetzt mit sehr viel Optimismus an."

Mit der Mannschaft aus Tadeusz Dybiec, Pascal Zimmermann, Bastian Steeg, Veit Bonrath, Luca Sanchez, Felix Teiner und Roland Sommer wird der TuS mit dem Abstieg voraussichtlich aber nicht viel zu tun haben. Wohin die Reise am Ende genau geht, wird aber ganz entscheidend auch von der Landesligagruppe abhängen, die den Röhrtalern zugewiesen wird. Die Vorfreude auf die erste Landesligaspielzeit der Vereinsgeschichte ist jedenfalls schon riesig.